Dringliches Postulat: Solaranlage Brunmatt
Archiv: 23. Dezember 2016
Erich Tschümperlin bittet den Gemeinderat mit einem Dringlichen Postulat um verschiedene Abklärungen im Zusammenhang mit einer Photovoltaikanlage auf dem Brunnmattschulhaus.
Ich bitte Sie folgendes Postulat zu überweisen.
Der Gemeinderat klärt ab:
- Was eine Photovoltaikanlage auf dem Brunnmattschulhaus kosten würde.
- Diese Abklärung soll für eine Anlage mit max. 30 kWp gemacht werden.
- Die Kosten sollen basierend auf der Einmalvergütung (Fördermittel) berechnet werden und zwar für eine ins Dach integrierte Anlage.
- Ferner sollen Amortisation und Stromkosten für den selbst produzierten Strom berechnet werden.
- Ob es Contractor gibt, die eine solche Anlage wie oben beschrieben realisieren wollen.
- Ob es Contractor gibt, welche eine grössere Anlage auf dem Brunnmattschulhaus realisieren wollen.
- Wie gross der Warmwasserbedarf des Schulhauses ist.
- Was eine Sonnenkollektoranlage für die ganze oder teilweise Wassererwärmung kosten würde.
- Der Gemeinderat stellt sicher, dass bei der Planung des Schulhaus Brunnmatt, die Integration einer Solaranlage berücksichtigt wird. Nur so können eine oder mehrere der obigen Varianten auch tatsächlich realisiert werden.
- Im Rahmen der Behandlung des B&A Brunnmattschulhaus im Einwohnerrat am 15. Dezember 2015 habe ich festgestellt, dass eine Photovoltaikanlage auf dem Dach auf viel Sympathie gestossen ist.
- Da im B&A konkrete Zahlen und Varianten gefehlt haben, konnten sich einige Einwohnerräte nicht guten Gewissens dafür entscheiden. Darum ist es wichtig die Unterlagen dazu möglichst schnell zu erarbeiten, damit wir basierend auf Fakten
entscheiden können. - Damit die Photovoltaikanlage noch in die Planung einfliessen kann, habe ich diesen Vorstoss dringlich eingereicht. Eine nachträgliche Installation einer solchen Anlage würde zu deutlich höheren Kosten führen.
