Grüne Vorstösse im Stadtparlament Luzern - Archiv 2019

Dringliches Postulat: Fluhmühlepark - mindestens eine gleichwertige und zeitlich nahtlose Lösung ermöglichen

Archiv: 21. Oktober 2019

Heidi Rast und Christian Hochstrasser namens der G/JG-Fraktion regen den Stadtrat mit einem Dringlichen Postulat an, in Bezug auf die Sicherstellung von Grün- und Spielraum im Raum Fluhmühle (heutiger Fluhmühlepark) mit den betroffenen Grundeigentümern und dem Kanton Luzern nochmals zu verhandeln mit dem Ziel, verglichen mit heute, eine mindestens gleichwertige und zeitlich nahtlose Lösung ermöglichen.

Im Gebiet Fluhmühle leben viele Kinder, die familienfreundlichen Infrastrukturen sind hingegen spärlich. Der heutige Fluhmühlepark wird demnächst als Installationsplatz für die Bauarbeiten des Kantons genutzt. Eine gleichwertige und zeitlich nahtlose Ersatzlösung scheint zurzeit nicht in Sicht. Die Stadt Luzern darf gerade weniger privilegierte Quartiere wie die Fluhmühle nicht vernachlässigen. Sie hat sich unter anderem im Raumentwicklungskonzept REK dazu geäussert, dass eine ausreichende Versorgung der Bevölkerung mit öffentlichem Grünraum von grosser Bedeutung sei und diese in diesem Gebiet heute unausreichend sei.

Der Stadtrat wird angeregt, in Bezug auf die Sicherstellung von Grün- und Spielraum im Raum Fluhmühle (heutiger Fluhmühlepark) mit den betroffenen Grundeigentümern und dem Kanton Luzern nochmals zu verhandeln. Das Verhandlungsziel soll, verglichen mit heute, eine mindestens gleichwertige und zeitlich nahtlose Lösung ermöglichen.