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Rundbrief mit Schwerpunkt «Starke Stadtregion»

27. Oktober 2011, von Monique Frey

Editorial im eben erschienenen Rundbrief 05/11 mit dem Schwerpunkt «Starke Stadtregion»:

Es wird gearbeitet und gebrütet über der starken Stadtregion. Zwischen BürgerInnen, Angestellten und PolitikerInnen wird die «Stadtregion Luzern» sachlich diskutiert. Und trotzdem. Oft bleiben nur die Blickfänger in Erinnerung: Krake, Puzzle, Panoramabilder, Karten. So berührt uns dieses Thema auf zwei Ebenen, auf der Bauch – und der Kopfebene. Für die Stimmbevölkerung gilt es, diese beiden Ebenen zusammenzuführen und zu einem wohl überlegten Entscheid zu kommen, wie es in den nächsten Jahren weitergehen soll.

Die an der «Stadtregion Luzern» beteiligten Gemeinden Kriens, Ebikon und Luzern werden am 27. November an der Urne und Adligenswil am 29. November an der Gemeindeversammlung darüber abstimmen, ob sie bei der nächsten Phase mit dabei sind. In Emmen wollte der Einwohnerrat das Projekt sistieren und so eine Volksabstimmung verunmöglichen. Die eingereichte Initiative hat bewirkt, dass die Emmer Stimmberechtigten trotzdem möglichst schnell über die weiteren Schritte entscheiden können. Voraussichtlich wird am 11. März 2012 entschieden, ob auch Emmen in die weiteren Schritte der starken Stadtregion integriert bleibt.

Dieser Rundbrief beleuchtet aus Sicht von verschiedenen Fachleuten und den Ortsgruppen das Pro und Kontra. Im Grundsatz ist es richtig, dass nun auch der nächste Projektschritt, die Ausarbeitung eines möglichen Vertrages, angegangen wird. Ob es dann wirklich zu einer Fusion kommt, können Sie, liebe LeserInnen an einer weiteren Abstimmung im Frühling 2014 entscheiden, wenn die Details des Vertrages bekannt sind.

AbonnentInnen und Mitglieder erhalten den Rundbrief 05/11 demnächst in ihren Briefkasten. Auf der Rundbrief-Seite kann er heruntergeladen bzw. online gelesen werden. » zur Rundbrief-Seite…

Eine Reaktion zu “Rundbrief mit Schwerpunkt «Starke Stadtregion»”

  1. Philipp Federer

    … etwas sehr euphorische Nummer. Nur gerade Andreas Schönbächler weist auf einen Pferdefuss hin. „Die aktuelle Orientierung am tiefsten Steuerfuss muss aufgegeben werden, damit zentrale öffentliche Leistungen weiterhin erbracht werden können.“ Diese Bedingung ist alles andere als gegeben.

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