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Vom Buch der Liebe – und sprachbegabten Politikern

15. Juni 2007, von Webmaster

Rumi, Rumi! Rumi? Das berühmteste Buch von Rumi, «Das Buch der Liebe.» Rosa Rumi als Autorin? Als sufistische Meisterin? Und als Derwisch tanzende Mystikerin? Das Buch der Liebe war sicher ihr Programm, beherzt und weltoffen. Ob sie nun verwandt mit dem persischen Dichter, eine geistige Schülerin oder eine Reinkarnation von Rumi ist, das bleibt ein mystisches Geheimnis.

«Platz wie noch nie!»

Im letzten Rundbrief verwies der Text im Grünen Pfeffer auf Fotos von Roman Heer. Vergeblich suchte man/frau die Fotos. Es hatte leider keinen Platz mehr für sie. Dies holen wir nun nach. Gleichzeitig zeigt das Foto die Politik des Stadtrates: Mehr Platz für Autos, «Platz wie noch nie!» Dabei gibt sich der Stadtrat so nachhaltig und umweltbewusst. Im Stillen ist die Stadt aber an vier Parkhäusern mit Aktien beteiligt. Beim Parkhaus Zentrum – dasjenige, worüber wir am 17. Juni zu einer Aufstockung abstimmten – besitzt sie sogar 99,8 % der Aktien. Inwiefern die Stadt nun nachhaltig für die Bevölkerung oder für ihre Aktien politisiert, können wir nur erahnen.

Nationalrat Müri weiss nicht, was eine Motion ist. Auf seiner Homepage hat es den Link Motionen. Dahinter verbergen sich aber Fragen, Postulate und auch Motionen. Tja, die politische Sprache ist manchmal schwierig. Nicht jeder Vorstoss ist eine Motion und auch nicht jeder Politiker ist sprachbegabt.

Zum Schluss ein Zitat von Mark Twain: Gott hat den Menschen erschaffen, weil er vom Affen enttäuscht war. Danach hat er auf weitere Experimente verzichtet.

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