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Neun Gründe für die städtische Initiative
14. Februar 2010, von Philipp Federer- Der Gegenvorschlag ist eine Mogelpackung, weil er Strassen mitfinanziert.
- Bei der Tieflegung Zentralbahn zahlte die Stadt 9,7%. Warum sollen plötzlich 4% genügen?
- Wie soll mit weniger Rückstellungen mehr bezahlt werden können?
- Mit dem Gegenvorschlag lässt sich nicht einmal der Sacktiefbahnhof finanzieren.
- Wir wollen Verbesserungen im Raum Luzern und nicht nur eine vier Minuten schnellere Verbindung nach Zürich.
- Der Tiefbahnhof ermöglicht neue Haltestellen auf dem bestehenden Schienennetz. Diese Planung kann nicht 30 Jahre aufgeschoben werden.
- Wir müssen jetzt für den Tiefbahnhof das stärkste Zeichen nach Bern senden und nicht Milliarden für Strassen fordern. Genau dies machen die Gegner der Initiative im Bypass-Komitee.
- Mit mehr Rückstellungen sind wir besser gerüstet.
- Charta der Stadt: „Gemäss dem Grundsatz der Transporteffizienz und der optimalen Nutzung des begrenzten Strassenraumes wird der öffentliche Verkehr konsequent priorisiert.„ Dieser Grundsatz spricht klar für die Initiative und gegen den Gegenvorschlag.

