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Fundraising: Junge Grüne schicken Regierungsrat Guido Graf nach Eritrea

10. August 2015, von Sekretariat Grüne Luzern

Einweg-Ticket nach Asmara (Eritrea)
CVP-Regierungsrat Guido Graf fordert in einem Brief an Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga, dass Asylsuchende aus Eritrea nicht mehr länger als Flüchtlinge anerkannt werden sollen. Damit will er seinen asylpolitischen Versäumnissen im Bereich der Unterbringung von Asylsuchenden entgegenwirken. Dabei scheint Guido Graf anscheinend mehr über die Zustände in der eritreischen Diktatur zu wissen, als ausgewiesene Expertinnen und Experten der UNO, Flüchtlingswerken und des Staatssekretariats für Migration (SEM) zusammen.

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Eine Reaktion zu “Fundraising: Junge Grüne schicken Regierungsrat Guido Graf nach Eritrea”

  1. Amrein Fredy

    Es wird Zeit, dass die Grünen endlich ihren Etikettenschwindel beseitigen und nicht länger unter dem Deckmantel des Umweltschutzes postlinke Politik betreiben. Es ist Zeit für einen Namenswechsel in „Linke Sozialisten“ Nur dank der falschen grünen Etikette ist diese Partei überhaupt noch existent. Ich habe einmal den Fehler gemacht, grün zu stimmen, GPL. Wenn es um soziale Themen geht, sind sie alle gleich, nämlich weit links.

    Auch wir sind für den Umweltschutz, im Gegensatz zu den meisten Mitgliedern der Grünen Partei bezahlen wir aber viele Steuern. Wer bezahlt, darf auch mitregieren und nicht umgekehrt.

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